Textversion Landesverband für Höhlen- und Karstforschung in Bayern e.V. (LHK)
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PROFIL
 

Der Landesverband für Höhlen- und Karstforschung Bayern e.V. (LHK) wurde am 20.11.1993 in Greding gegründet. Zweck des Verbandes ist das Engagement mit seinen Mitgliedsorganisationen für den umfassenden Umweltschutz in den Karstgebieten Bayerns sowie bei speläologischen Einzelobjekten in Bayern. Dies betrifft den Landschaftsschutz, den Natur- und Denkmalschutz unter und über der Erdoberfläche.

Dies soll wie folgt erreicht werden:

 
 
Der Landesverband unterstützt die regional tätigen Gruppen und Vereine bei ihren Tätigkeiten im Rahmen der Höhlen- und Karstforschung und bei der Mitarbeit in allen Bereichen des Umweltschutzes.
Die Arbeit des Landesverbandes für Höhlen- und Karstforschung soll dem Ziel dienen, die Höhlen- und Karstforschung als wichtige und unverzichtbare Wissenschaft kenntlich zu machen.
Eine wirkungsvolle Tätigkeit im Umwelt-, Natur- und Denkmalschutz wird angestrebt.
Der Landesverband setzt sich im Sinne der Höhlenkunde und des Umwelt- und Naturschutzes für die Förderung und Einbeziehung der Jugend ein. Er unterstützt die Ausbildung an höhlen- und karstkundlichen Themen interessierter Personen.
Insbesondere bemüht er sich um die Vermittlung von höhlen- und karstkundlichem Wissen an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.
 
 

Der LHK Bayern ist Mitglied im VdHK, dem Dachverband der deutschen Höhlen- und Karstforscher.

Der LHK Bayern ist zudem Mitglied im Naturschutzverband 'Verein zum Schutz der Bergwelt e.V.' (» VZSB), welcher ein anerkannter Naturschutzverband nach § 29 BNatSchG ist. Der Landesverband kann somit über den VZSB, der bei rechtlichen Verfahren angehört werden muss, Einfluss nehmen.

 

Hier gibt es die Satzung des LHK Bayern e.V. als » Download [31 KB]